Nonbooks sind mit der richtigen Idee Umsatzbringer für Sortimente. Angelika Niestrath verrät, worauf zu achten ist und für wen sich das lohnt.
Als Expertin für Nonbook-Präsentation sind Sie viel unterwegs. Wie haben Sie die Corona-Zeit und die Lockdown-Phasen erlebt?
Messen, Ausstellungen, Workshops und andere Veranstaltungen sind nahezu komplett ausgefallen. Präsentation wie ich sie verstehe war verständlicherweise kaum ein Thema. Wareninszenierung will erreichen, dass möglichst viele Kunden möglichst lange im Laden verweilen – das Gegenteil von dem, was im Lockdown angesagt war. Es war, bis zu diesem Einschnitt, ein ausgesprochen analoges Arbeitsfeld.
Der gesamte Buchhandel hat stattdessen online viel geleistet. Haben Sie das bemerkt?
Natürlich. Die Warenpräsentation hat sich ins Internet verlagert, nicht nur im Buchhandel. Viele Anbieter, vor allem auch Hersteller, haben ihre Onlineshops renoviert und ausgebaut, neue Angebote sind entstanden. B2B ebenso wie B2C.
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